Coitus Interruptus
Der Coitus interruptus wird übrigens auch als eine Form der natürlichen Empfängnisverhütung praktiziert und soll der Vollständigkeit halber hier nicht fehlen.
Beim Coitus interruptus – was nichts anderes heißt als unterbrochener Geschlechtsverkehr – „passt der Mann auf“, zieht sein Glied kurz vor dem Samenerguss aus der Scheide und "kommt" außerhalb. Dabei dürfen aber die Spermien auf keinen Fall in die Nähe der Scheide gelangen – auch nicht über die Hände.
Nachteile
Er ist vor dem Orgasmus wieder draußen, es macht nicht mal richtig Spaß – und Sie können trotzdem schwanger werden. Vor dem eigentlichen Samenerguss gibt der Mann nämlich unkontrolliert eine geringe Menge Flüssigkeit mit befruchtungsfähigem Samen ab: "Liebeströpfchen" oder "Sehnsuchtströpfchen" nennt man die. Und obwohl es wirklich nur Tröpfchen sind, können sie ihren Weg zu einer befruchtungsfähigen Eizelle finden.






