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Der Arzt benutzt bei der Untersuchung auch Geräte

Per Ultraschall werden die inneren Geschlechtsorgane gecheckt. Das tut überhaupt nicht weh: Mit einem glatten dicken Kunststoffstift fährt der Arzt außen über Ihre Bauchdecke. Damit das Untersuchungsgerät gut darauf gleitet und die entstehende Wärme abgeleitet wird, bekommen Sie ein durchsichtiges Gel auf den Bauch. Das fühlt sich ein bisschen glibberig-kühl an. Auf einem Bildschirm können Sie dann mitverfolgen, wie das Gerät durch Ihre Bauchdecke „hindurchschaut“. Das Ultraschallgerät kann auch in die Scheide eingeführt werden, damit von innen die Organe angesehen werden können. Wenn Sie noch keinen Geschlechtsverkehr hatten, wird dies meist nicht gemacht, damit Ihr Jungfernhäutchen nicht verletzt wird.

Anschließend nimmt Ihre Ärztin/Ihr Arzt das Spekulum, eine Art gebogener Spatel, und führt es vorsichtig in die Scheide ein. Damit kann sie/er die Innenwand der Scheide und den Gebärmutterhals anschauen. Auch das macht sie/er routiniert schnell und schmerzfrei und zieht es wieder heraus.

Als letztes tastet Ihre Frauenärztin/Ihr Frauenarzt noch Ihre Geschlechtsorgane durch die Bauchdecke ab. Das drückt ein bisschen. Wenn es Ihnen wehtut, geben Sie ihr/ihm sofort Bescheid.


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